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Kommentar: Mein Partner, meine Kinder und die Kita


Kindergarten Ja oder Nein? Mit genau dieser Frage beschäftigt man sich als Elternteil. Die Kita hat viele gute Aspekte, gerade für ein Kind, aber auch für Eltern. Aspekte die man auf den ersten Blick oftmals nicht gleich erkennen kann. Es gibt aber auch Nachteile, welche das sind, kann man dem nachfolgenden Artikel entnehmen.


Entscheidung für den Kindergarten


Bereits unmittelbar nach der Geburt unseres Sohnes haben wir einen Brief von unserer Kommune erhalten, in dem es um die Abfrage von einem Kindergartenplatz gegangen ist. Es war überraschend, wie schnell man hier mit der Fragestellung Kita Ja oder Nein konfrontiert wird. Wir haben uns für den Einstieg mit dem dritten Lebensjahr entschieden. Warum wir uns generell für den Kindergarten entschieden haben, dafür gab es mehrere Gründe.


Unsere Erfahrungen mit der Kita


Wenn es darum geht, was für uns die Entscheidung war, so war ein wesentlicher Aspekt die Kontakte. Gerade in einem Kindergarten hat ein Kind vielfältige Kontakte, gerade zu Kindern in der gleichen Altersklasse. Das war für uns sehr wichtig, da es sonst, sieht man von Vereinen oder Spielplatz ab, kein Ort gibt, wo es diese Kontakte so gibt. Und nicht selten sind das auch Kontakte, die sich auch über den Kindergarten hinaus entwickeln. Sei es zum Beispiel durch Einladungen zum Kindergartengeburtstag. Von den Kontakten profitiert aber nicht nur das Kind, sondern auch als Eltern. Gerade über die Kita haben wir viele andere Eltern gelernt, wo man sich auch mal austauschen kann. Was durchaus sehr hilfreich sein kann. Natürlich ist es aber auch ein schwieriges Thema die Kita, schließlich gibt man zum ersten Mal sein Kind in fremde Hände. Da braucht es schon viel Vertrauen, gerade in der Anfangszeit fällt das einem schon sehr schwer. Doch letztlich ist dieser begrenzte Abnabelungsprozess für die Entwicklung vom Kind wichtig, man denke nur auch an die Schule. Positiv ist die Kita aber auch wenn es um die Entwicklung geht. Bereits nach wenigen Wochen konnten wir bei unserem Kind, schon deutliche Entwicklungen erkennen. Das umfasst sowohl positive Entwicklungen, aber auch negative. Positiv ist uns die Sprachentwicklung aufgefallen, aber auch das unser Kind zufriedener und ruhiger ist. Gerade weil er den ganzen Tag in der Kita toben kann. Was wir aber auch festgestellt haben, die Neugierde wurde geweckt. Wenn es um die negative Seite geht, so sind wir wieder bei der Sprachentwicklung. Leider umfasste die schnell auch ein paar Schimpfwörter, deren Herkunft, außer vom Kindergarten, wir uns nicht erklären konnten. Und leider ist unser Sohn auch etwas frecher geworden, der durchaus auch mal seine Grenzen austestet. Das hat er vor dem Besuch vom Kindergarten nicht gemacht. Natürlich kann man diese Entwicklung in einem gesunden Maß auch positiv sehen, da es auch ein Zeichen von Selbstbewusstsein sein kann.


Nicht auf den Kindergarten verzichten


Wenngleich es viele positive, aber auch negative Effekte bei einem Kindergarten gibt, sollte man sein Kind immer in den Kind geben. Einfach weil die Vorteile deutlich überwiegen und das Kind davon profitiert. In unserem Fall war es so, dass gerade in der Anfangszeit der Einstieg sehr sanft war. Sei es durch einen geringen zeitlichen Umfang, aber auch das ein Elternteil dabei war. So war der Einstieg leicht für das Kind, aber auch für einen selbst als Eltern.


Für die Entwicklung von einem Kind, ist ein Kindergarten sehr wichtig, davon sind wir fest überzeugt. Gerade durch das Lernangebot dort, aber auch durch die damit verbundenen Kontakt, ist das sehr gut für ein Kind. Daher würden wir unser Kind auch jederzeit wieder in die Kita geben.




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