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Kinderfreizeit und Hobby´s

Kinder brauchen Beschäftigung, das ist keine große Weisheit, sondern eine Notwendigkeit. Doch gerade im Zusammenhang mit der Beschäftigung, stellt sich natürlich als Eltern immer die Frage, was sich hier anbietet. Schließlich können solche Kinderaktivitäten sehr vielfältig sein, wie man dem nachfolgenden Artikel entnehmen kann.



Freizeitgestaltung fördert ein Kind Bevor wir in diesem Artikel darauf eingehen, was für Möglichkeiten sich bei der Freizeitgestaltung anbieten, stellt sich natürlich eine Frage. Nämlich die Frage: Was bringt es? Die Frage kann man eigentlich sehr einfach beantworten, nämlich: Es fördert das Kind. So fördert es zum Beispiel die Soziale Kompetenz von einem Kind, da dieses in einer Gruppe sich befindet. Da muss man beim Spielen auch das Spielzeug mal teilen können oder man muss warten, weil man zum Beispiel nicht an der Reihe ist. Und natürlich lernt ein Kind aber auch, sich in einer Gruppe richtig zu verhalten, die Findung von gemeinsamen Spielen, wo nur durch Absprachen möglich ist. Neben der sozialen Kompetenz, erleichtert es aber auch das Finden von Freunden. Gerade durch Freunde ergeben sich dann auch weitere Aktivitäten, es erleichtert aber auch den Einstieg. Sei es zum Beispiel den Einstieg in den Kindergarten oder in die Schule, weil man hier schon andere Kinder kennt oder es sich vielleicht auch um Freunde handelt. Unabhängig um was für Kinderaktivitäten es sich handelt in der Freizeit, es ist immer auch ein lernen damit verbunden. Selbst wenn Kinder zum Beispiel nur auf einem Spielplatz spielen, mal im Wald toben oder einem festen Hobby nachgehen, so ist das immer mit einem Lerneffekt verbunden. Sei es weil man neue Spiele lernt, Pflanzen oder vielleicht auch Tiere und Fertigkeiten. Das alles, von Sozialer Kompetenz, bis hin zum lernen, ist auch ein Beitrag zur Erziehung. Sicherlich kein aktiver, sondern vielmehr ein indirekter Beitrag zur Erziehung, da sonst ein Spielen, ein Hobby in der Gruppe nicht möglich ist. Von freien Kinderaktivitäten, über Erziehung bis zum Hobby Wenn es jetzt um Kinderaktivitäten geht, so gibt es hier bei der Ausgestaltung für die Eltern eine Vielzahl an Möglichkeiten. So kann es sich hier zum Beispiel um ein Hobby handeln, dem das Kind in einem Verein nachgehen kann. Beispielhaft ist hier Tanzen oder Fußball spielen in einem Verein zu nennen. Wobei natürlich die Bandbreite bei einem Hobby sehr vielfältig sein kann. Neben Sport, bieten sich hier natürlich auch noch andere Bereiche an, wie das Lernen von einem Instrument in einem Musikverein, das spielerische Lernen von Erste-Hilfe oder Menschen helfen in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr bei der örtlichen Feuerwehr oder beim Jugendrotkreuz. Auch bietet sich vielleicht die örtliche Kirchengemeinde an, die ein Angebot für Kinder und Jugendliche hat. Gerade ein Hobby in einem Verein, hat natürlich für ein Kind verschiedene positive Effekte. Zum einen der Kontakt zu Kindern im gleichen Alter, aber auch mit anderen Altersklassen. Aber auch eine feste Struktur, wie zum Beispiel ein oder zweimal in der Woche, einen festen Termin zu haben. Und auch für Eltern hat natürlich ein festes Hobby beim eigenen Kind ein Vorteil, nämlich in einem Verein wird auch ein Beitrag zur Erziehung geleistet. Weil natürlich ein Hobby in einem Verein nur funktionieren kann, wenn es feste Regeln für alle gibt. Neben diesem Beitrag zur Erziehung, kann es aber auch die Vermittlung von Werten sein. Man denke hier mal an einen Sportverein, da wird ein Kind im Fußballtraining nicht nur das richtige "kicken" lernen, sondern auch den fairen Umgang mit anderen Spielern. Hier spielt, wenn einem Erziehung sehr wichtig ist, auch eine Rolle wer die Personen im Verein sind und was für einen Konzept sie haben. Ein Fußballtrainer kann für ein Kind schnell auch ein Vorbild sein und damit Einfluss auf die Erziehung haben. Neben einem festen Hobby als Kinderaktivitäten, gibt es natürlich auch eine freie Gestaltung. Freie Gestaltung wäre ein Spielen der Kinder in der Nachbarschaft oder mit anderen Kindern auf einem Spielplatz. Wertvoll sind auch diese Kinderaktivitäten für ein Kind in seiner Förderung, wenngleich man natürlich hier nicht alle Aspekte hat, wie zum Beispiel auch Erziehung. Doch das es hier dann weniger auch um Erziehung geht, macht es nicht schlechter. Kind frei entscheiden lassen bei Kinderaktivitäten Wenn es jetzt um Kinderaktivitäten wie ein Hobby oder das Spielen in der Nachbarschaft geht, so sollte man hier im wesentlichen das Kind frei entscheiden lassen. Nämlich frei entscheiden lassen, was es möchte. Nicht jedes Kind möchte vielleicht Fußball spielen oder ein Musikinstrument erlernen. Hier kann es auch Kinder geben, die vielleicht lieber auf dem Spielplatz mit anderen Kindern toben wollen. Und selbst wenn ein Kind sich für ein Hobby entscheidet, so sollte man hier als Elternteil immer beachten, Interessen können sich auch ändern. Wo heute vielleicht Fußball noch interessant ist, ist es nächsten Monat dann vielleicht das Schwimmen oder die örtliche Jugendfeuerwehr. Hier sollte man als Eltern auch akzeptieren und es aktiv fördern, wenn ein Kind ein Hobby auch mal wechseln möchte. Gerade wenn es um ein Hobby geht und ein Kind sich unsicher ist, so bieten viele Vereine auch Schnuppertage an. Wo man einfach mal zu einer Gruppenstunde oder einem Training mit seinem Kind kommen kann. Das sollte man nutzen und so die Kinderaktivitäten von seinem Kind fördern. Generell empfiehlt es sich, hier zu sehen, was für Vereinsangebote es vor Ort oder in der Nachbarschaft gibt. Schluss/Fazit: Kinderaktivitäten wie ein Hobby in einem Verein oder das Spielen auf dem Spielplatz, ist für die Entwicklung von einem Kind sehr wichtig. Und leistet einen indirekten Beitrag zur Erziehung von einem Kind. Einfach weil es hier viele Kompetenzen, wie zum Beispiel eine Soziale Kompetenz im Umgang mit anderen Menschen, mit Kindern lernen kann. Bei der Gestaltung der Kinderaktivitäten sollte man sein Kind immer aktiv fördern, aber nicht bestimmte Richtungen vorgeben. Sondern vielmehr das Kind seinen Weg finden lassen.

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