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Als Azubi an der Karriere schrauben


Zusatzqualifikationen und neue Fortbildungstitel

Wie geht es nach der Schule weiter? Jugendliche haben heute viele Möglichkeiten, um ohne Studium durchzustarten. Allein das Handwerk bietet mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden und damit neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Um zu zeigen, dass berufliche Fortbildung und Studium gleichwertig sind, gibt es mit der Reform des Berufsbildungsgesetzes neue Titel nach einer Weiterbildung. So ist ein Kfz-Mechatroniker, der seinen Meister macht, künftig auch „Bachelor Professional“.


Was kaum einer weiß: „Bereits in ihrer Ausbildung können Lehrlinge Zusatzqualifikationen erwerben und damit Pluspunkte im Lebenslauf sammeln“, ermuntert Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Diese sind am besten auf den eigenen Beruf zugeschnitten, etwa der Betriebsassistent im Handwerk.


Damit erwerben Auszubildende bereits kaufmännisches Wissen, das auch in der Meisterprüfung gefordert wird. Eine weitere vielversprechende Möglichkeit ist beispielsweise der Erwerb von Fremdsprachenzertifikaten in der Lehrzeit. Besonders für leistungsstarke Abiturienten wird die berufliche Ausbildung durch die Aufwertung mit Zusatzqualifikationen so zur erfolgversprechenden Alternative zum Studium.

Mit Zusatzqualifikationen während der Ausbildung und anschließender Weiterbildung etwa zum „Bachelor Professional“ gibt es gute Möglichkeiten, auch ohne Studium an der Karriere zu schrauben. Foto: auremar/123rf/randstad

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